LIVE! Erpresser Dirk Karl Massat beim Erpressen

Aufgenommen  mit versteckter Kamera in der Massatbehausung in Guatemala. In der Mitte dieses kleinen freundlichen Films sagt Massat, dass er für 50.000 Euro aufhören würde Firmen zu stalken ! Deutlicher kann man eine Erpressung nicht zum Ausdruck bringen.

Natürlich wusste die Intelligenzbestie Dirk Karl Masst nicht, dass er gefilmt wurde. Diese Sequenz ist nur ein kleiner Ausschnitt. Was Massat noch alles mitteilte und wen er gegen Geld verraten würde, dass erfahren Sie demnächst.

 

Zwölf Betrugsverfahren gegen Dirk Karl Massat bei der STA München anhängig

Nun wissen wir warum sich unser Millionär und Fan von Gelsenkirchener Barockmöbel abgesetzt hat. Bei der Staatsanwaltschaft München laufen 12 Betrugsverfahren gegen diesen Internetterroristen! Damals versuchte er sich wahrscheinlich als Trader. Das muss man sich einmal vorstellen, jemand der seinen eigenen Namen nur mit Mühe richtig schreiben kann wird Trader. Der Witz des Tages.

Jedenfalls wurde Massat in Deutschland die Luft zu heiss und er setzte sich ab, nach Guatemala. Hierbei spricht es für den IQ dieses Banditen, dass er auch von dort mit seinem offenen Namen arbeitete und eine Scheinehe einging. Hier ein Foto seiner Frau (die Ehe besteht nur auf dem Papier, damit er nicht aus dem Land geschmissen werden kann):

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Jenifer Paola Perez Contreras

Bald ist es vorbei, Herr Massat. Man wird Sie “ausräuchern” und bevor Sie nach Deutschland ausgeliefert werden, werden Sie noch einige Monate im Knast Guatemala’s verbringen müssen. Viel Spaß – und immer schön den kleinen Arsch an der Wand haben … :-)

Dirk Karl Massat – so sieht er aus, Verbrecher, Erpresser & Cyberstalker

Er spinnt auf Teufel komm raus. Lügt, betrügt, erpresst, denunziert, verleumdet. Er gibt an, durch seine Negativ Sei in den letzten Jahren mehr als 1 Million Euro verdient zu haben – und mehr.

Uns wurden jetzt Fotografien zugespielt, die zeigen wie ärmlich und asozial dieser Massat wohnt. Wie er durch die Gegend läuft und vor allem wie er aussieht, nicht wie er aussehen möchte.

Massat wurde in Deutschland wegen Anlagebetrug vorbestraft und zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Da auch die Gläubiger nicht weniger wurden zog es Massat vor das Weite zu suchen, seine Gelsenkirchener Hartz-4 Wohnung zu verlassen und sich einen neuen Unterschlupf in Guatemala zu suchen.

Bilden Sie sich selbst ein Urteil über den selbsternannten “Millionär” Massat, der in Guatemala, nicht weit vom familieneigenen Schweinestall, seine Behausung hat. Der Millionär im “Gelsenkirchen Look” – ganz wie zuhause  …

 

Bildschirmfoto 2015-05-13 um 08.11.10  Geschäftsmann Dirk Karl Massat auf dem Sofa seines Salons Bildschirmfoto 2015-05-13 um 08.12.30 Bildschirmfoto 2015-05-13 um 08.13.10 Bildschirmfoto 2015-05-13 um 08.12.58  Bildschirmfoto 2015-05-13 um 08.11.59

Und so sah er aus, bevor Drogen und Alkohol seinen Verstand benebelten.

Epresser: Dirk Karl Massat

Fieser und ekelhafter Erpresser, Denunziant und Rufmörder: Dirk Karl Massat, Guatemala

Und dieser Mann erpresst und nötigt Deutsche Finanzkaufleute. Unglaublich – aber nicht mehr allzu lange .. 😉

Wir bleiben dran.

Dirk Karl Massat – dissoziale (antisoziale) Persönlichkeitsstörung! Gemeingefährlich!

Cyber-Terrorismus ist eine spezielle Form des Terrorismus, der mit Hilfe von Internet-Technologien Angriffe auf Computersysteme verübt. Es gibt sehr kontroverse Meinungen über den Cyber-Terrorismus: Von den gänzlich Überzeugten einer permanenten Bedrohung, bei der Schreckensszenarien mit Tausenden von Toten durch falsch gesteuerte Schleusentore, veränderte Zusammensetzung von Medikamenten oder gar atomare Katastrophen durch Überlisten der Sicherheitssysteme und Manipulieren der bestehenden Programme befürchtet werden, über die gelegentlichen Warner bis zu denen, die von bloßer „Panikmache“ sprechen und den Cyber-Terrorismus für irreal halten.

Millionär Dirk Karl Massat im Wohnzimmer seiner HaziendaDie Unterscheidung zwischen unpolitischen kriminellen Aktionen und Aktivitäten mit terroristischer (also politisch- oder religiös-extremistischer) Motivation, aber auch mit nationalstaatlicher (Geheim)kriegsführung ist mitunter schwer oder gar nicht möglich. In diesem Kontext ist zwischen zwei Unterarten des Cyber-Terrorismus unterscheiden: Reiner Cyberterrorismus, der einzig mit Computern arbeitet und rein virtuelle Angriffe startet, und Terrorismus, der mit Hilfe der Computertechnologie andere Attentate ermöglicht, sie unterstützt, propagiert oder auch nur nachrichtendienstlich die (elektronische) Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen oder deren Führungskadern sicherstellt.

Dirk Karl Massat hat es auf die kriminelle Seite der Cybercrime geschafft. Er ist einer der größten Erpresser vor dem gerade Geschäftsleute in Deutschland sich in Acht nehmen sollten, denn Massat ist gemeingefährlich! Zu seinen Tätigkeiten sagte er einem “Freund” folgendes: Tja, wie soll ich das erklären? Es war das, was ich am besten konnte. Jeder hat doch einen Beruf: Der eine ist Polizist, der andere ist Journalist so wie Sie. Und mein Beruf war es eben, Gegenstände von Nachbarn zu stehlen und zu betrügen. Ich bin da wirklich nicht stolz drauf, im Gegenteil. Aber ich bin im Heim aufgewachsen: Dort geht es jeden Tag ums Überleben – jeder ist auf sich gestellt, muss sehen, wo er bleibt. Da geraten Sie schnell auf die schiefe Bahn. Als mich dann Adoptiveltern aufnahmen und aus dem Heim holten ging es erst richtig los. Ich stahl, vergewaltigte meine Stiefschwester und ermordete die alte Hauskatze der Familie. Wahrscheinlich kommt dazu, dass mich ein Psychiater als dissozial einstufte.

Die dissoziale Persönlichkeitsstörung, auch antisoziale Persönlichkeitsstörung (APS) wird in der ICD – einem medizinischen Diagnoseklassifikationssystem der WHO – als eine „spezifische Persönlichkeitsstörung“ gelistet. Der Begriff wird dort folgendermaßen umrissen: „Eine Persönlichkeitsstörung, die durch eine Missachtung sozialer Verpflichtungen und herzloses Unbeteiligtsein an Gefühlen für andere gekennzeichnet ist. Zwischen dem Verhalten und den herrschenden sozialen Normen besteht eine erhebliche Diskrepanz. Das Verhalten erscheint durch nachteilige Erlebnisse, einschließlich Bestrafung, nicht änderungsfähig.

Wie bei Dirk Karl Massat besteht eine geringe Frustrationstoleranz und eine niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten, eine Neigung, andere zu beschuldigen oder vordergründige Rationalisierungen für das Verhalten anzubieten, durch das der betreffende Patient in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten ist.“

Bei Dirk Karl Massat kommt erschwerend hinzu, dass er lediglich die örtliche Sonderschule in Herne besuchte. Schreiben und lesen, ganze Sätze zu bilden und logisch zu denken, all dieses gehört nicht zu Massats Stärken.

Eine antisoziale Persönlichkeit wie Dirk Karl Massat macht sich schon im Kindes- und Jugendalter durch Missachtung von Regeln und Normen (z. B. Schuleschwänzen, Vandalismus, Fortlaufen von Zuhause, Stehlen, häufiges Lügen) und die Unfähigkeit aus Erfahrung zu lernen, bemerkbar. Im Erwachsenenalter führen Betroffene ihr Verhalten fort durch nur zeitweiliges Arbeiten, Gesetzesübertretungen, Gereiztheit und körperlich aggressives Verhalten, Nichtbezahlen von Schulden, Rücksichtslosigkeit und Drogenkonsum. Nicht selten landen sie dabei im Gefängnis.

Personen mit einer APS sind. Darüber hinaus zeigen sie keine Reue für Missetaten. impulsiv, leicht reizbar und planen nicht voraus

Ihre gefühlsmäßigen Beziehungen zu Personen sind so schwach, dass sie sich nicht in Personen hineinversetzen können und keine Schuldgefühle oder Verantwortungsbewusstsein kennen. Dadurch fällt es ihnen schwer, Personen abzugrenzen und auf sie Rücksicht zu nehmen. Ihr eigenes Gefühlsrepertoire (besonders das für negative Gefühle) kann beschränkt sein, weswegen sie Gesten von anderen Personen imitieren. Gefühle anderer hingegen nehmen sie gut wahr und können sie manipulierend ausnutzen, während sie selber außergewöhnlich charmant sind. Sie können aber auch eine spielerische Leichtigkeit ausstrahlen und bei guter intellektueller Begabung unter Umständen recht geistreich, witzig und unterhaltsam sein. Unterhaltsam ist vor allen Dingen die Massatsche Auslegung der Deutschen Sprache.

Durch die Digitalisierung unserer Gesellschaft entstehen neue Arten des digitalisierten Verbrechens und Strukturen, die ohne Internet nicht denkbar gewesen wären. Die deutsche Polizei tut sich weiter schwer, Schritt zu halten.

Dirk Karl Massat - Cyberterror und Erpressung

Dirk Karl Massat – Cyberterrorist und Erpresser

Dirk Karl Massat ist stolz darauf, Dass das organisierte Verbrechen digitale Werkzeuge inzwischen ganz selbstverständlich nutzt und deren Anwendung bei ihm bestellt. Dieses stellt die zuständigen Behörden vor etliche Herausforderungen. Eine noch größere Herausforderung dürfte sich jedoch durch das Entstehen völlig neuer Tätigkeitsfelder ergeben. Zwar ist der Begriff Cybercrime auch in deutschen Behörden nichts Neues mehr, doch nicht wenigen Bediensteten dürfte das Treiben der IT-Profis immer noch etwas obskur vorkommen.

Das liegt zum einen daran, dass alteingesessene Ermittler bis vor nicht allzu langer Zeit noch völlig ohne digitale Technik auskamen. Selbst das Handy zog vergleichsweise spät in die Polizeireviere ein und auch beim behördlichen Digitalfunk ist Deutschland nicht gerade Trendsetter. Andererseits werfen Phänomene wie das virtuelle Zahlungsmittel Bitcoin aufgrund ihrer rein digitalen Form viele Fragen auf.

Geld, das ausschließlich digital existiert, ohne zentrales Finanzinstitut, ohne Papier und Münzen, aber doch mit einem spürbaren Gegenwert, für den man greifbare Waren und Dienstleistungen erhält – wie kann das funktionieren? Solche Phänomene zu verstehen, ist eine völlig neue kulturelle Herausforderung, die man nicht unbedingt mit Denkmustern aus der guten, alten Polizeischule bewältigen kann. Denn dort werden diese Phänomene kaum bis gar nicht diskutiert. Die Polizeiausbildung ist sehr generalistisch, praxisorientiert und traditionell, Änderungen vollziehen sich nur langsam. Beispiele wie die Cybercops in Bayern sind qualitativ wie quantitativ große Ausnahmen.

Die Polizei informiert über Cybercrime

Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, haben unterschiedliche Polizeibehörden in den vergangenen Jahren nicht nur Cybercrime-Abteilungen aufgebaut, sondern informieren auch zunehmend die Öffentlichkeit über ihre Bemühungen, beispielsweise in Form des Bundeslagebildes Cybercrime. Diese vom Bundeskriminalamt herausgegebene Publikation widmet sich sowohl allgemeinen Daten und Fakten wie der Anzahl der bekanntgewordenen Delikte als auch einzelnen Phänomenen. Diese sollen bestimmte Trends aufzeigen und die Bevölkerung entsprechend sensibilisieren.

Gleichzeitig wird auch sehr gut deutlich, wie Polizei die Kriminalität im Internet versteht. Im Bundeslagebild 2013 wird beispielsweise Phishing als besondere Herausforderung genannt. Unter dem Begriff wird aus polizeilicher Sicht eine digitale Bedrohung mit einigen Eigengesetzlichkeiten verstanden, die nur mit entsprechender IT-Kenntnis zu bewältigen sind. Das BKA stellt eingangs fest, dass der Behörde im vergangenen Jahr 4.096 Schadensfälle mitgeteilt worden seien. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein deutlicher Anstieg. Über mehrere Jahre gesehen war es aber auch schon um einiges schlimmer, beispielsweise im Jahr 2011 mit über 6.000 gemeldeten Fällen.

Massat passt sich den Schutzmaßnahmen an

Dass es nach einem Einbruch der Fallzahlen nun wieder zu einem klaren Anstieg gekommen ist, macht das BKA an der

Cyberbandit Dirk Karl Massat

Dirk Karl Massat stammt aus Herne und verdient heute seine Brötchen mit Erpressung via Internet!

Flexibilität Massat’s fest, die sich neuen Schutzmaßnahmen wie verbesserten TAN-Verfahren und der Aufklärung der Bevölkerung entsprechend schnell anpassten. Dies macht wiederum deutlich, dass die Polizei von in der Regel gut organisierten und schnell agierenden Strukturen mit guten bis exzellenten IT-Kenntnissen ausgeht, denen ständig mit entsprechenden IT-Lösungen begegnet werden muss.

Die europäische Polizeibehörde Europol stützt diese Sichtweise und spricht sogar von “Crime as a Service”: Das Anbieten von Cybercrime-Dienstleistungen für bereits bestehende oder auch völlig neue OK-Gruppen ist somit eines der Phänomene, die ohne Internet nicht denkbar wären. Man muss als IT-Spezialist letztlich gar nicht selbst zum Kontoknacker oder digitalen Erpresser werden, sondern kann einfach Phishing-Ideen oder Ransomware gegen entsprechende Entlohnung bereitstellen.

Zunehmend geschieht dies laut BKA und Europol im Deep Web beziehungsweise Darknet. Auch hier bedingen sich technische und kriminelle Kompetenzen wechselseitig: Durch die an sich neutralen technischen Dienste wie I2P und Tor entstehen auch neue Möglichkeiten für das organisierte Verbrechen, was alteingesessenen wie neuen OK-Gruppen, also Menschenschmugglern genauso wie Internet-Erpressern wie zum Beispiel diesem Dirk Karl Massat, gleichermaßen zugutekommt.

Kurz – man kann Allen nur empfehlen die Finger von diesem Verbrecher und Erpresser Dirk Karl Massat zu lassen!

Professioneller Cyberstalker – Dirk Karl Massat!

Der Finanznachrichtendienst Gomopa schreibt in einem heutigen Artikel:

Ein exemplarisches Beispiel ist der professionelle Cyberstalker Dirk Karl Massat (46).

Epresser: Dirk Karl Massat

Fieser und ekelhafter Erpresser, Denunziant und Rufmörder: Dirk Karl Massat, Guatemala

Dirk Karl Massat (46) Nachdem Massat seine Heimatstadt Gelsenkirchen und später auch seine Wahlheimat Hürth, in der er die Firma HP-Komplettservice GbR betrieb, verschuldet und, nach diversen Betrügereien, mit zerstörtem Ruf verlassen musste, wanderte Massat nach Antigua Guatemala aus, um gemeinsam mit seiner Freundin, Perez Contrerasein, ein neues Geschäftsmodell zu etablieren: Negativ SEO.

Mit diversen Unternehmensnamen und Pseudonymen, zum Beispiel Posicionsuperior, Global Net Access, LLC, Black Hat S.A., Dirk Karl Maßat, HP-Komplettservice GbR, Bodo-Norbert Göldner (ESPRIT DATA SOFTWARE), Alexandra Lindner, Lindner Vertrieb, Schulze GmbH, aber auch im eigenen Namen sucht Massat auf den sozialen Netzwerken XING, LinkedIn und Facebook nach Opfern.

Geworben wird mit Negativ- und Blackhat-SEO sowie Reputationsmanagement – Massats spezielles System sei in der Lage jeden negativen Beitrag bei Google zu entfernen. “Völliger Quatsch”, meint ein SEO-Experte, der lieber anonym bleiben möchte: “Es gibt keine Möglichkeit für externe Dienstleister, Beiträge bei Google zu entfernen.”

Nimmt ein Interessent zu Massat Kontakt auf, dann folgen große Versprechungen sowie die Ankündigung, alle Internetprobleme, innerhalb von fünf bis zehn Tagen, zu bereinigen. Der Preis: 5.000 Euro, davon die Hälfte als Vorkasse, die andere Hälfte nach getaner Arbeit. Die Zahlungen sollen über Western Union erfolgen. Empfängerin ist Perez Contreras.

Nach der ersten Abschlagszahlung an Massat beginnt der Ärger.

Anstelle von SEO-Maßnahmen kommen faule Ausreden und weitere Geldforderungen. Angeblich seien hohe Kosten entstanden die der Kunde übernehmen soll.

Weigert sich der Kunde weitere Zahlungen an Massat zu leisten, beginnt dieser tatsächlich mit negativem SEO – gegen den eigenen Kunden. Massat hostet Blogs und verbreitet über diese Beleidigungen und Diffamierungen. Das Spektrum reicht von Betrüger und Abzocker, bis hin zu Vorwürfen der Pädophilie.

Selbstverständlich liefert Massat auch gleich einen Ausweg aus der Misere: Gegen die Zahlung einer fünftstelligen Summe würde er alle von ihm erstellten Negativeinträge löschen, das Cybermobbing würde enden. Massats Kalkül: Wer einmal bereit war, Geld für die Entfernung von negativen Google-Einträgen zu bezahlen, lässt sich sicherlich gut erpressen.

Quelle: Gomopa

Dirk Karl Massat – fies, dumm, gemein, ekelhaft, feiger Stalker & Erpresser???

Epresser: Dirk Karl Massat

Fieser und ekelhafter Erpresser, Denunziant und Rufmörder: Dirk Karl Massat, Guatemala

Er ist anscheinend nicht mehr als ein feiger, fieser Erpresser und Rufmörder, auf der Flucht vor seinen deutschen Gläubigern hat er nunmehr in Guatemala eine neue Behausung gefunden. Im eher  ländlich ärmlichen Städtchen Antigua lebt er zusammen mit einer Jenifer Paola Perez Contreras und geht im Internet auf Dummenfang.

Seine Kreditbewertung liegt bei einer Auskunftei bei 5,8 = eigentlich schon Totalausfall. Atmet nur noch ein bisschen. In der Vergangenheit zigfache Eidesstattliche Versicherungen – in seinen Kreisen auch “Offenbacher” genannt – privater als auch geschäftlicher Natur. Ging mit mehreren Firmen pleite. Inkassoüberwachung läuft seit 2005 .

Dirk Karl Massat, wurde geboren am 9 Jan. 1969 in Hürth, Gelsenkirchen.  Ihm gehörten in Deutschland die HP-Komplettservice GbR [email protected] die mit mehreren Standorten oder Einträgen zu finden ist:

Name: Dirk Karl Massat
Address: HP-Komplettservice GbR
Address: Firmenichstr. 32
Pcode: 50354
City: Hueth

Name: HP-Komplettservice GbR
Address: Sudetenstr. 38
Pcode: 50354
City: Huerth
Phone: +49 2233 204583
Fax: +49 2233 204584

Hp-Komplettservice GbR
Straße: Gertrudenstr. 8
PLZ/Ort: 50354 Hürth – Alt-Hürth
Land: Nordrhein-Westfalen
einemillioneurohomepage.de

Telefon: 02233/202794
Fax: 02233/20 27 95
Finanzamt Brühl. Steuernummer: 224/5193/1854
www.homepage-komplettservice.de

Alle pleite.

Wie wir heute auf unserem Lieblingsforum Gomopa lesen durften, wurde auch der Boss Gomopa’s Klaus Maurischat, Opfer dieses mutmasslichen Betrügers Dirk Karl Massat, der sich auch gern Carlos Massat nennt.

Die Redaktion Gomopa’s verfügt, wahrscheinlich auch international, über die besten Journalisten und Rechercheure. Denen ist es gelungen ist, ein Skyp-Protokoll eines Gesprächs zwischen Knappertsbusch und Massat zu rekonstruieren, welches eigentlich bereits gelöscht war und aus dem Netz genommen wurde.

Das Pikante an der Sache ist, dass der als “Bankdirektor” der eurokasse.com bekannte Peter Knappertsbusch beim “Reputationsservice Massat” vorstellig wurde und sich erkundigte, unter welchen Bedingungen Massat eine Schmutzkampange gegen Scoredex und Gomopa übernehmen würde?

Es tun sich zwei Abzocker zusammen und beschliessen, einen Shit-Storm gegen die Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC  und deren Tochtergesellschaften zu fahren. Aus dem Ausland. Versteckt. Ohne Traute und natürlich auch ohne “Hintern im Beinkleid” – oder auf Deutsch: Einen Arsch in der Hose haben sie Beide nicht!

Shit-Storm, das heißt Verleumdung pur. Die Beteiligten werden teilweise als Stasi Mitglieder tituliert oder als Kinderschänder. Ihnen wird vorgeworfen zigfach vorbestraft zu sein, Bilder werden gefaket die aussagen sollen, das der CEO der Unternehmung, Klaus Maurischat im Gefängnis sitzt. Es wird behauptet erpresst zu werden. Kurz: Es wird gelogen, denunziert und verleumdet, dass sich die Balken biegen.

Und nicht nur “Graumarktpate” Klaus Maurischat ist Opfer solcher Aktionen. Zuletzt waren es zum Beispiel auch bedeutende Anwaltskanzleien. Da wären die Rechtsanwälte Jochen Resch, Berlin, denen ein Ruf als “Schrecken aller Immobilienverkäufer” nachgesagt wird und die für Ihre Mandanten große Erfolge feiern konnten, auch die Kanzlei des Dr. Thomas Schulte, ebenfalls Berlin, wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Rechtsanwälte und Partner Dr. Schultes haben eine ausgezeichnete, juristische Reputation. Die Kanzlei gilt als eine der besten Anwaltskanzleien in Deutschland.

Zurück zu Massat. Diesen Burschen aus Gelsenkirchen können Sie kaufen. Er ist ein so genannter “Internet Terrorist” und hat sich mit Herrn Bankdirektor Knappertsbusch unterhalten. Lesen Sie bitte selbst:
VERÖFFENTLICHT AM MÄRZ 15, 2015 VON PETER KNAPPERTSBUSCH

Zahlreiche Anbieter im SEO (Search Engine Optimization) Bereich buhlen um die Gunst der Unternehmer. Für einmalige oder monatliche Servicegebühren werden Verbesserungen im Google Ranking versprochen. Leider sind nicht alle Dienstleister seriös. 1,5 Jahre nachdem ich an die Firma HP -Komplettservice S.A (Geschäftsführer Dirk Karl Massat) insgesamt 1000.- € für SEO Marketing bezahlt hatte erhielt ich folgende Skype Nachrichten:

[10.03.2015 07:02:16] Dirk Karl Massat: Hallo Herr Knappertsbusch, ich erwarte von Ihnen eine Zahlung von 1000 Euro. Warum? Ihr Geld ist hier in Guatemala nach vielen Wochen wertgestellt worden. Sie haben mich in dieser Zeit als Abzocker hingestellt. Gleichzeitig wollten Sie mir auch noch eine Malta Firma unterjubeln. Wenn ich heute Ihre Reputation im Internet anschaue, dann sind Sie ja ein richtiger Abzocker. Ich erwarte die 1000 Euro sofort per Western Union. Falls die Tranaktion nicht sofort erfolgt, werde ich Ihre Reputation so beschmutzen, das sie mit Ihrem Namen fuer immer und ewig ruiniert ist.

PS: Was das genau heisst? Ich werde soviele Negative Nachrichten verbreiten, das Sie erledigt sind. Warum? Sie wollten mich abzocken, und jetzt zocke ich sie ab.

mfg Dirk Karl Massat

[10.03.2015 07:04:39] Dirk Karl Massat: Zu zahlen erscheint mir günstiger, als sich auf gerade mit mir auf einen Internetkrieg einzulassen.
[10.03.2015 07:16:02] Dirk Karl Massat: Vorallem wird es jeden Tag 1000 Euro mehr…ab jetzt
[10.03.2015 07:31:37] Dirk Karl Massat: xxx.com
[10.03.2015 08:26:06] Dirk Karl Massat: https://xxx.wordpress.com/
[10.03.2015 08:58:26] Dirk Karl Massat: und sagt es ihnen zu?
[10.03.2015 09:11:08] Dirk Karl Massat: noch nicht? ah ok….dann geht es jetzt mal richtig weiter
[10.03.2015 10:03:51] *** Verpasster Anruf von Dirk Karl Massat. ***
[10.03.2015 10:48:10] Dirk Karl Massat: sind sie wirklich so dumm wie man schreibt?
[10.03.2015 11:17:19] Dirk Karl Massat: ich habe jetzt 20 weitere blogs in arbeit…inclusive tags kommen ca 1000 unterseiten mit negativen nachrichten auf sie zu
[10.03.2015 11:35:01] *** Verpasster Anruf von Dirk Karl Massat. ***
[10.03.2015 11:55:28] Dirk Karl Massat: https://xxx.wordpress.com/
[10.03.2015 12:11:45] Dirk Karl Massat: XXX Limited
[10.03.2015 12:11:55] Dirk Karl Massat: na gut dann geht es jetzt weiter
[10.03.2015 12:12:09] Dirk Karl Massat: volle breitseite auf XXX Limited
[10.03.2015 12:12:22] Dirk Karl Massat: und ab jetzt 2000 euro
[10.03.2015 12:12:32] Dirk Karl Massat: sie machen mir arbeit
[10.03.2015 21:51:04] Dirk Karl Massat: wir werden sehen…
[10.03.2015 21:52:55] Dirk Karl Massat: sie haben also angst gehabt mir geld zu senden…weil sie selber alles abzocken

[10.03.2015 21:53:48] Dirk Karl Massat  naja…wir haetten ja alles mit negative seo bereinigen koennen…aber sie mussten mich ja schon vorher als gauner abstempeln…nur weil ich in Guatemala wohne

[11.03.2015 02:18:21] Dirk Karl Massat: https://xxx.wordpress.com/
[11.03.2015 07:03:44] Dirk Karl Massat: https://xxx.wordpress.com/
[11.03.2015 07:11:35] Dirk Karl Massat: https://xxx.wordpress.com/
[11.03.2015 08:46:12] Dirk Karl Massat: noch ist die seite nicht im google index…dauert so 1 -3 tage…..ich kann also alles stoppen und fertig….falls nicht geht die bombe hoch…solange bis sie verhaftet sind

[11.03.2015 08:46:15] Dirk Karl Massat: https://www.google.de/#q=https://xxx.wordpress.com//
[11.03.2015 09:09:33] Dirk Karl Massat: sobald die seit im index ist kostet es sie 3000 euro
[11.03.2015 10:01:35] Dirk Karl Massat: so ich habe nacher einen termin mit gomopa….die wollen unbedingt das telefonat von uns beiden…wo sie mich gebeten haben gomopa zu attackieren…..die haben mich mich gefragt…Würden Sie als Zeuge bereit stehen vor Gericht auszusagen – oder eine eidesstattliche Erklärung diesbezüglich abgeben?

[11.03.2015 10:01:46] Dirk Karl Massat: es wird immer enger…..
[11.03.2015 12:39:24] Dirk Karl Massat: du denkst du bist schlau….?
[12.03.2015 07:33:38] Dirk Karl Massat: https://www.google.de/#q=site:https://xxx.wordpress.com//
[12.03.2015 07:33:57] Dirk Karl Massat: so jetzt kommt der 1 schub ins internet
[12.03.2015 21:32:12] Dirk Karl Massat: https://www.google.de/#q=site:https://xxx.wordpress.com//
[12.03.2015 21:32:18] Dirk Karl Massat: (flex)
[12.03.2015 23:37:02] Dirk Karl Massat: sie armes licht
[12.03.2015 23:46:38] Dirk Karl Massat: sie waren ebend doch nur auf der baumschule
[12.03.2015 23:48:43] Dirk Karl Massat: ist warscheinlich eine profilneurose…als kind zuwenig liebe bekommen,richtig?
[13.03.2015 07:46:41] Dirk Karl Massat: (n)
[13.03.2015 09:08:43] Dirk Karl Massat: https://www.google.de/#q=https://xxx.wordpress.com/
[13.03.2015 22:39:43] Dirk Karl Massat: XXX Ltd wird nun in google versaut
[13.03.2015 23:09:40] Dirk Karl Massat: https://xxx.wordpress.com/
[13.03.2015 23:10:04] Dirk Karl Massat: ab montag sind es 4000 euro
[13.03.2015 23:12:37] Dirk Karl Massat: sie scheinen sich ja genug geld erpresst und gestohlen zu haben
[13.03.2015 23:12:49] Dirk Karl Massat: and auch noch die kunden abgezockt
[13.03.2015 23:13:02] Dirk Karl Massat: man man..sind sie ein kleines licht
[13.03.2015 23:17:44] Dirk Karl Massat: PORTHMOUTH COMPANY CONSULTING LIMITED, MONTGOI LIMITED, RECP REAL ESTATE CAPITALPARTNERS LTD, FULLER SECURITY SERVICE LTD
[13.03.2015 23:18:23] Dirk Karl Massat: wenn ich mit denen anfange reden wir bei ab 10000 euro aufwaerts
[13.03.2015 23:19:06] Dirk Karl Massat: sie sind echt dumm – das zeigt sich jetzt schon ab
[13.03.2015 23:24:55] Dirk Karl Massat: XXX Ltd
[13.03.2015 23:25:04] Dirk Karl Massat: Konstenloses online Girokonto
[13.03.2015 23:25:23] Dirk Karl Massat: du idiot das ist falsch geschrieben
[13.03.2015 23:36:26] Dirk Karl Massat: https://xxx.wordpress.com/
[13.03.2015 23:36:47] Dirk Karl Massat: inhalt wird genial – eine bombe
[14.03.2015 00:07:20] Dirk Karl Massat: Und Sie wollte mir helfen mit einer LTD – also mein Geld abzocken – sie motivieren mich immer wieder aufs neue
[14.03.2015 10:57:06] Dirk Karl Massat: https://xxx.wordpress.com/
[14.03.2015 10:57:14] Dirk Karl Massat: wie finden sie die bilder?
[14.03.2015 10:57:28] Dirk Karl Massat: haben doch aussagekraft oder?

Wie aus den Skype Nachrichten ersichtlich wird versucht der Anbieter durch die Veröffentlichung von Fake-Blogs hohe Schutzgeldzahlungen zu erwirken. Aufgrund seines Wohnsitzes in Guatemala geht Herr Dirk Karl Massat davon aus das er strafrechtlich nicht belangt werden kann. Vor Geschäften mit dieser Person wird eindringlich gewarnt.

Ist das nicht ein interessantes Gesprächsprotokoll? Bilden Sie sich Ihre Meinung. Verrat, Geldgier, Neid, alles drin … :-)

 

Dirk Karl Massat – Pleitier, Hochstapler und mit dem Gerichtsvollzieher per du

Reputationsschutz und Herstellung derselben im Internet

Wenn die Reputation von Menschen oder Unternehmen im Internet unter Beschuss gerät, schaffen schnelle und wirksame Spezialisten Abhilfe, dass sagen Sie jedenfalls.

Ein schwarzes Schaf dieser Branche ist der nach Guatemala geflüchtete Dirk Karl Massat. Er gibt an über eine Software zu verfügen, die negative Interneteinträge nach hinten drückt und den Google Algorithmus “austrickst”.

Davon ist natürlich nichts wahr. Massat ist pleite wie eine Kirchenmaus und gab in Deutschland mehrfach die eidesstattliche Versicherung ab. Mit dem zuständigen Gerichtsvollzieher soll er sich in seiner ehemaligen Heimatstadt Herne bereits geduzt haben, sooft war dieser bei ihm zu Gast.

Massat ist ein fieser, kleiner Betrüger und Vorkostenabzocker der sich sein Geld via Western Union nach Guatemala überweisen lässt. Machen Sie keine Geschäfte mit diesem Typen!

 

Perfide Reputationsangebote – Abzocker Dirk Karl Massat auf Beutezug

Perfide! Anders lässt sich das Vorgehen des so genannten “Reputationsmanagers Dirk Karl Massat, ursprünglich aus Herne oder Gelsenkirchen und aufgrund massenhafter Offenbarungseide und Firmenpleiten nach Guatemala abgetaucht, nicht beschreiben. Massat verspricht, dass er negative Google-Suchmaschineneinträge beseitigen könne. Vorher sind allerdings erst einmal mehrere Tausend Euro fällig, die, wie bei Tunichtguten und Abzockern üblich selbstverständlich per Western Union angewiesen werden sollen – und dann passiert – nichts!

Reputation im Internet, ein immer größer werdendes Problem, denn jeder Idiot kann Sie als Kinderschänder oder Pädophilen, als Gewohnheitsverbrecher oder STASI Offizier bezeichnen und diese “Ergüsse” irgendwo ins Internet an diverse Foren oder Blogs klatschen. Was man zum Beispiel bei Wikipedia von den Löschanträgen an Google auf Basis eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs hält, macht der entsprechende Eintrag im Angebot der Online-Enzyklopädie unmissverständlich klar. “Zwangszensur ist inakzeptabel, aber Zwangszensur ohne Benachrichtigung ist unentschuldbar”, heißt es da. Im Geiste dieser Grundhaltung veröffentlicht die Online-Enzyklopädie nun, welche ihrer Artikel von Google-Löschanträgen betroffen sind.

Das geht, weil Google den Betreibern von Websites – auch dem SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE – mitteilt, wenn deren Inhalte aus bestimmten Suchergebnislisten entfernt werden. Ein Beispiel: Max Mustermann möchte nicht mehr mit einem Artikel über fanatische Mitglieder von Kleintierzüchtervereinen in Verbindung gebracht werden. Er stellt einen Antrag an Google, dem wird stattgegeben. Das hat zur Folge, dass künftig bei Google-Suchen nach “Max Mustermann” der entsprechende Artikel nicht mehr angezeigt wird. Stattdessen bekommt der Suchende einen Hinweis angezeigt, dass hier möglicherweise ein Link entfernt wurde. Das Angebot, in dem der Artikel stand, bekommt einen Hinweis, dass dieser konkrete Artikel aus einigen Sucherergebnislisten entfernt wird. Es wird aber nicht mitgeteilt, um welche konkreten Suchbegriffe (“Max Mustermann”) es dabei geht.
Die Betroffenen dürfte der Vorgang nicht erfreuen

Darauf weist auch Wikipedia hin: “Wir wissen nicht, wer um die Entfernung gebeten hat. Man sollte nicht annehmen, dass der Gegenstand des Artikels den Antrag gestellt hat, da auch andere die Möglichkeit haben könnten, eine Entfernung zu verlangen.”

Die Liste der betroffenen Wikipedia-Artikel ist bislang kurz: Es geht um zwei englischsprachige, zwei italienische und drei niederländische Wikipedia-Artikel, alle bislang veröffentlichten Lösch-Hinweise kommen von Google – die neue Regelung betrifft theoretisch alle Suchmaschinen.

Diejenigen, die die Löschanträge gestellt haben, dürften über die Veröffentlichung nicht allzu erfreut sein – die entsprechenden Artikel lassen oft Rückschlüsse darüber zu, wer in dem jeweiligen Eintrag ein Interesse daran haben könnte, dass die Information nicht mehr so leicht auffindbar ist.

Nach eigenen Angaben erhielt Google bis Mitte Juli insgesamt 91.000 Anträge, in denen das Entfernen von 328.000 Links gefordert wurde. Der Konzern macht keine Angaben dazu, wie viele der Anträge bereits abgearbeitet wurden. Auch Links auf SPIEGEL-Texte hat Google aus einigen Suchanfragen entfernt. Ende Juli erklärte Google, etwa 30 Prozent der Anfragen seien abgelehnt worden, in rund 15 Prozent der Fälle habe man den Antragsteller um zusätzliche Informationen gebeten.

Spiegel

GoMoPa

Dirk Karl Massat – Abzocker der SEO Reputationsmanagement-Szene

Wo es Probleme gibt sind die Schmarotzer des Marktes nicht weit. Ein besonders perfides Beispiel haben wir hier: Dirk Karl Massat aus Guatemala, aufgrund diverser Offenbarungseide und Firmenpleiten nach Mittelamerika abgetaucht verspricht er nun, dass er negative Google-Suchmaschineneinträge beseitigen könne. Bevor er ans Werk geht ist zuerst einmal eine Western Union Überweisung von einigen Tausend Euro’s fällig. Doch dann passiert – nichts! Gehen Sie bitte nicht auf dieses Angebot ein!

Dabei hat doch jedermann ein “Recht auf Vergessen” – nur ist dieses meist mit der Löschung eines oder mehrerer Artikel und damit auch mit Risiken verbunden

Vom “Recht auf Vergessen”, das der EuGH von der EU-Datenschutzrichtlinie ableitet, profitieren ausschließlich Privatpersonen. Ihnen steht es frei, bei Google die Entfernung von Artikeln mit sensiblen personenbezogenen Inhalten zu beantragen. Doch hilft eine Löschung den betroffenen Personen wirklich weiter, oder kann die Entfernung eines Artikels aus den Google-Suchergebnissen schnell zum Verhängnis werden?

Seit Mai 2014 ist das viel diskutierte Suchmaschinen-Urteil des Europäischen Gerichtshofes rechtskräftig. Wie genau sich die Umsetzung einer Löschung manifestiert, wurde kurze Zeit später sichtbar. Sobald ein Artikel aus den Suchergebnissen entfernt wird, kennzeichnet Google dies durch folgenden Hinweis: “Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechtes entfernt.”

Je spezifischer der Suchbegriff allerdings ist, desto leichter fällt es dem Suchenden Rückschlüsse über die Person zu ziehen, die den Löschantrag gestellt haben könnte. Noch genauere Schlussfolgerungen ergeben sich bei der Betrachtung von Wikipedia-Seiten oder denen von Online-Zeitschriften, da diese über Google-Löschungen, die sie betreffen, benachrichtigt werden und solche Neuigkeiten auch an die Leserschaft gerne weiterleiten. So machte beispielsweise Wikipedia Anfang August die ersten Google-Löschungen, die eigene Inhalte betrafen, öffentlich. Die Online-Enzyklopädie sprach in diesem Zusammenhang verständlicherweise von Zensur.

Durch eine Löschung verstärkt ins Rampenlicht geraten

Obgleich das Urteil des EuGH dazu dienen sollte Privatpersonen zu schützen, könnte es diesen letztendlich mehr schaden als nutzen. Denn was wird der Suchende daraus schließen, wenn er plötzlich darauf hingewiesen wird, dass für ihn interessante Inhalte aufgrund eines stattgegebenen Löschantrages entfernt worden sind? Eine Artikelentfernung aus den Google-Suchergebnissen dürfte vor allem dann für Furore sorgen, wenn die kaschierten Ergebnisse auf Medieninhalte führen. Die Unterdrückung bestimmter Suchergebnisse ließe sich allein als Presseselektion deuten, selbst wenn diese seit Mai dieses Jahres rechtens ist. Zusätzlich dazu gerät aber auch die Person, die mit dem Artikel in Zusammenhang zu bringen wäre, ins negative Rampenlicht. Vermeintliche “Geheimnistuerei” wird dem Image in vielen Fällen mehr schaden als das, was in dem unliebsamen Artikel letztendlich steht. Wer Artikel aus den Suchergebnissen löschen will, muss damit rechnen, dass dies mehr Aufsehen erregt als eine schriftliche negative Darstellung online. Auch das Eintreten eines Streisand-Effekts wäre in diesem Zusammenhang durchaus denkbar.

Die Reputation bereinigen ohne Aufsehen zu erregen

Jeder, der fern vom öffentlichen Leben steht und als Privatperson Anspruch auf die Löschung unliebsamer Informationen zu seiner Person hat, könnte sich auf das “Recht auf Vergessen” berufen und bei Google einen Löschantrag stellen. Doch wie eine Löschung auf die Öffentlichkeit wirkt, ist schwer einzuschätzen. Ein Löschantrag könnte wesentlich mehr Schaden anrichten als ein schnell und leicht auffindbarer Artikel, der negativen Content aufweist. Fragwürdig ist auch, wie Google den Unterschied zwischen einer Privatperson und einer öffentlichen Interessens definiert, wenn sogar Wikipedia-Artikel aus den Google-Suchergebnissen bereits gelöscht worden sind.

Warum etwas öffentlich vertuschen, wenn sich die Reputation auf eine intelligentere Art und Weise bereinigen lässt? Gezieltes Online Reputation Management sorgt für eine sichere Verbesserung, in zahlreichen Fällen sogar eine vollständige Bereinigung des digitalen Rufs. Mithilfe der richtigen Strategie lassen sich negative Inhalte diskret und unauffällig entfernen. Wir unterscheiden dabei nicht, ob es sich um eine Privatperson handelt oder um eine aus dem öffentlichen Leben. Auch Unternehmen profitieren von den angebotenen Reputations-Maßnahmen und haben dank einer Zusammenarbeit mit uns ihr Firmenprofil bereinigt, gestärkt und erweitert.

Profis erkennen, dass sich Löschanträge zur Entfernung negativer Inhalte als ungeeignet erweisen, zumal das “Recht auf Vergessen” für Unternehmen und bekanntere Persönlichkeiten keine Gültigkeit findet. Die Hinweise, die am Ende der Suchergebnisse erscheinen, sowie die Bekanntmachungen von Online-Zeitschriften und -Enzyklopädien bergen für die betroffene Person ein zusätzliches Risiko negatives Aufsehen zu erregen. Statt böse Stimmen zu unterdrücken, sollte man ein gesundes Gegengewicht durch positiven Content liefern. Denn neben dem “Recht auf Vergessen” hat die Öffentlichkeit schließlich ein Recht auf Informationen.

Wie es richtig geht zeigt diese Unternehmung: Reputationsmanager

Dirk Karl Massat – Reputationsmanagement – Guatemala – BETRUG!!!!

Passen Sie auf, wenn Sie diesen Namen hören: Dirk Karl Massat. Unsere Freunde von Gomopa haben diesen Beitrag verfasst, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten: Dirk Karl Massat, nennt sich ab und zu auch Carlos Maaßat.

Ein besonders perfider Zeitgenosse ist Dirk Karl Massat, aus Herne oder Gelsenkirchen, aufgrund diverser Offenbarungseide und Firmenpleiten nach Guatemala abgetaucht verspricht er nun vollmundig und recht überzeugend, dass er negative Google-Suchmaschineneinträge beseitigen könnte. Bevor er ans Werk geht ist zuerst einmal eine Western Union Überweisung von einigen Tausend Euro’s fällig. Doch dann passiert – nichts! Gehen Sie nicht auf dieses Angebot ein!

Fortsetzung folgt!

Nachtrag: Mittlerweile hat auch Gomopa.net einen Bericht zu Dirk Karl Massat geschrieben. Diesen finden Sie hier: Gomopa

Eurokasse Neuseeland – Sensation! Fusspflegerin als Aufsichtsratsvorsitzende!

Die momentane (wechselt alle 2-3 Wochen) Eurokasse Neuseeland Aufsichtsratsvorsitzende heisst Aza Dzhioeva und ist Inhaberin eines Studios für Nagel- und Fusspflege im Süden Englands! Nichts gegen Fusskosmetik, Gott bewahre, aber das eine simple Nagel- und Hornhautspezialist einen Sprung in den Aufsichtsrat einer Bank schafft, quasi nebenberuflich einen Managementposten, dass ist äußerst ungewöhnlich und verdient entsprechende Erwähnung.

Fusspflegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der Eurokasse Neuseeland.

Fusspflegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der Eurokasse Neuseeland.

Gut, dass gleicht selbstverständlich Bankdirektor Peter Knappertsbusch wieder aus. Er ist weltweit momentan der einzige Bankdirektor, der mit einem “Baumschulabschluss” eine Position innehat. Auch Herrn Knappertsbusch können wir nur herzlich gratulieren. Dass er den Weg gefunden hat, in Zeiten von niedrig oder Null-Zins seinen Anlegern 9% Zinsen im Jahr zu zahlen, dass verdient Respekt – ist aber auch erklärungsbedürftig.

Was Verbraucher demzufolge von einem Zinsversprechen von 9% im Jahr halten überlassen wir diesen. Was soll schon schiefgehen bei den tollen Managementvoraussetzungen … ???

Sollten Sie persönlich zu den Leuten gehören, die den Versprechungen des Peter Knappertsbusch und seiner Eurokasse Neuseeland glauben schenken ist Ihnen wahrscheinlich nicht zu helfen. Wenn Sie Glück haben bekommen Sie sogar für einen gewissen Zeitraum Ihr Geld zurück – aber dann kollabiert das Schneeballsystem – jede Wette!

Solange bezieht Knappertsbusch noch von seinen Gläubigen 200.000 NZD Honorar im Jahr für seine Dienste als Bankdirektor. Wie Frau  Aza Dzhioeva vergütet wird entzieht sich im Übrigen unserenr Kenntnis – noch … 😉

EU-Warnung vor Peter Knappertsbusch

Der Finanznachrichtendienst Gomopa widmet dem selbsternannten Bankdirektor Peter Knappertsbusch in einem neuen Artikel kaum gekannte Aufmerksamkeit.

Peter Knappertsbusch ABzocker und Betrüger

Insbesondere zu den Versprechungen im Internet gab die MFSA bekannt:

Furthermore the website operated by the company contains incorrect, misleading and unreliable information.

Die Informationen seien also falsch, irreführend und unglaubhaft.

Am 13. Januar 2014 ergänzte die MFSA ihre Warnung mit der Aufforderung an Peter Knappertsbusch, die gutgläubigen Kunden an autorisierte Treuhänder und Finanzdienstleister zu übertragen:

St. Publius Corporate Services Limited and Peter Knappertsbusch have been required by the MFSA to take all necessary measures to safeguard the interest of bona fide persons to whom they have provided services.

For this purpose St. Publius Corporate Services Limited and Peter Knappertsbusch are seeking to make appropriate arrangements in order to transfer, subject to applicable legal requirements, the interests of bona fide clients to duly authorised fiduciaries and financial services providers.

Doch am 21. Juli 2014 musste die Finanzaufsicht von Malta schon wieder vor den Aktivitäten von Peter Knappertsbusch warnen, weil er sich einfach einen neuen Firmennamen zugelegt hat: ST. PUBLIUS MALTA LIMITED.

Reference is made to the warning issued by the Malta Financial Services Authority (MFSA) on the 25 October 2013 and relative update issued on 13 January 2014 in connection with the activities of St. Publius Corporate Services Limited and Peter Knappertsbusch: http://www.mfsa.com.mt/pages/announcements.aspx?id=3

The MFSA informs the public and all interested persons that on 19 June 2014, St. Publius Corporate Services Limited (C 50180) with registered address at 22/12, Vincenti Buildings, Strait Street, Valletta VLT 1432 has changed its name to ST. PUBLIUS MALTA LIMITED.

Die Warnungen der Finanzaufsicht vor Peter Knappertsbusch kommen nicht von ungefähr. KLICK

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